Mit der Sommercard auf die Planai
Gemütlich Wandern - Berg und Aussicht genießen
Es muss nicht immer eine große Bergtour sein.
Manchmal möchte man einfach hinauf auf den Berg, die kühlere Luft genießen, ein bisschen spazieren, die Aussicht auf den Dachstein bewundern und anschließend gemütlich einkehren.
Genau dafür ist die Planai mit der Schladming-Dachstein Sommercard ein wunderbares Ziel.
Von Schladming bringt euch die Planai-Seilbahn bequem hinauf auf den Berg. Die ersten vielen Höhenmeter sind damit schon einmal erledigt.
Und oben?
Da entscheidet ihr selbst, was aus eurem Tag wird.
Ein gemütlicher Spaziergang? Ein kleines Gipfelerlebnis? Ein Ausflug mit den Kindern? Oder doch eine etwas längere Wanderung?
Mit der Sommercard gemütlich auf die Planai
Für unsere Gäste im Kollerhof ist die Schladming-Dachstein Sommercard natürlich besonders praktisch.
Mit ihr könnt ihr täglich eine Berg- und Talfahrt mit einer teilnehmenden Sommerbergbahn nutzen. Und die Planai gehört dazu.
Also morgens gemütlich frühstücken, Wanderschuhe anziehen und ab nach Schladming.
Von dort bringt euch die Gondel hinauf auf knapp 1.900 Meter.
Und schon steht ihr mitten in der Bergwelt.
Ohne vorher stundenlang bergauf gehen zu müssen.
Genau unsere Art, einen gemütlichen Bergtag zu beginnen.
Unser Tipp für Spaziergänger: der Planai Panoramarundweg
Wer unsere Beiträge kennt, weiß inzwischen:
Wir finden, dass man nicht möglichst viele Kilometer oder Höhenmeter machen muss, um einen schönen Tag in den Bergen zu verbringen.
Und genau deshalb gefällt uns der Planai Panoramarundweg besonders gut.
Direkt bei der Bergstation beginnt ein fast ebener Rundweg, für den ihr ungefähr 40 Minuten einplanen könnt.
Wobei das mit den 40 Minuten bei uns immer so eine Sache ist.
Denn wer zwischendurch stehen bleibt, fotografiert, auf einer Bank sitzt oder einfach nur Richtung Dachstein schaut, braucht eben länger.
Und das darf auch so sein.
Unterwegs habt ihr immer wieder schöne Ausblicke über das Ennstal, hinüber zum Dachstein, zur Ramsau und auf die umliegende Bergwelt.
Das Planai-Seelein – ein Platz zum Stehenbleiben
Schon nach wenigen Gehminuten kommt ihr zum kleinen Planai-Seelein.
Direkt am Wasser befindet sich auch der „Ort der Besinnung“ mit seiner auffälligen begehbaren Holzskulptur.
Für uns ist das wieder so ein Platz, an dem man nicht einfach vorbeimarschieren muss.
Ein paar Minuten stehen bleiben.
Schauen.
Vielleicht ein Foto machen.
Und einfach die Ruhe und die Bergwelt genießen.
Gerade an einem schönen Sommertag gibt es eigentlich keinen Grund, sich hier zu beeilen.
Ein Gipfel geht immer
Und wenn ihr schon einmal auf fast 1.900 Metern seid, darf natürlich auch ein Gipfelkreuz nicht fehlen.
Vom Panoramarundweg könnt ihr einen kleinen Abstecher zum Planai-Gipfel machen.
Ungefähr 15 Minuten zusätzlich – und schon steht ihr beim Gipfelkreuz.
Natürlich ist das keine große alpine Bergtour.
Aber muss es das sein?
Ein Gipfel, ein schönes Panorama und ein Erinnerungsfoto gehören auch bei einem gemütlichen Urlaubstag dazu.
Und ganz unter uns:
Die Gondelfahrt muss man auf dem Gipfelfoto ja nicht unbedingt dazuschreiben. 😉
Die Planai mit Kindern – Hopsiland
Wer mit Kindern unterwegs ist, wird wahrscheinlich etwas länger auf der Planai bleiben.
Denn rund um die Bergstation wartet das Hopsiland.
Auf über 1.800 Metern gibt es Spielstationen, Kugelbahnen, Wasserspaß und verschiedene Möglichkeiten zum Klettern und Entdecken.
Mittlerweile führen sogar zwei Themenwege mit jeweils ungefähr zwei Kilometern durch das Hopsiland.
Das Schöne daran:
Während die Kinder wahrscheinlich gar nicht mehr weg möchten, können sich Eltern und Großeltern auch einmal gemütlich hinsetzen und die Aussicht genießen.
So haben im besten Fall alle etwas davon.
Wenn aus dem Spaziergang doch eine Wanderung wird
Natürlich kann die Planai auch anders.
Wer oben merkt, dass die Beine heute mehr wollen, findet genügend Möglichkeiten, aus dem gemütlichen Ausflug einen richtigen Wandertag zu machen.
Eine Möglichkeit für erfahrenere Wanderer ist beispielsweise der Krahbergzinken.
Hier verlassen wir allerdings endgültig unsere Kategorie „gemütlicher Spaziergang“.
Für den letzten Abschnitt zum Gipfel sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig.
Und genau das gefällt uns an den Bergen rund um Schladming:
Man kann gemütlich unterwegs sein.
Man kann aber auch anspruchsvoller wandern.
Jeder so, wie es für ihn passt.
Sommerkühlung auf knapp 1.900 Metern
An richtig heißen Sommertagen haben wir noch einen ganz anderen Grund, warum wir gerne eine Bergbahn nutzen.
Oben ist es meistens einfach angenehmer.
Während sich unten im Tal die Hitze staut, bringt die Gondel euch innerhalb kurzer Zeit hinauf auf knapp 1.900 Meter.
Ein bisschen spazieren.
Die Bergluft genießen.
Auf einer Bank sitzen.
Vielleicht beim Seelein eine Pause machen.
Und anschließend irgendwo gemütlich einkehren.
So sieht für uns Sommerkühlung ohne Schwimmbad aus.
Und dann kommt langsam der Herbst
Fast noch schöner kann die Planai werden, wenn der Hochsommer langsam vorbei ist.
Das Licht verändert sich.
Die Luft wird klarer.
Die ersten Gräser verfärben sich und die Landschaft bekommt langsam diese warmen Herbstfarben, die wir so gerne mögen.
Gerade für Fotografen ist das eine wunderschöne Zeit.
Aber auch ohne Kamera lohnt es sich, im Spätsommer und Herbst noch einmal hinaufzufahren.
Vielleicht sogar gerade dann.
Denn wenn es etwas ruhiger wird, entdeckt man oft die schönsten Plätze.
Eine Hütte gehört einfach dazu
Was wäre ein Bergtag ohne Einkehr?
Rund um die Planai gibt es mehrere Hütten und Restaurants, bei denen man sich nach dem Spaziergang oder der Wanderung niederlassen kann.
Und wir finden:
Eine Hüttenterrasse mit Blick auf die Berge gehört genauso zu einem Urlaub in Schladming-Dachstein wie Gipfel und Wanderwege.
Also ruhig Zeit dafür einplanen.
Etwas Gutes essen.
Ein kühles Getränk.
Kaffee.
Und vielleicht noch ein Stück Kuchen.
Die Kalorien vom Panoramarundweg sind damit vermutlich wieder ausgeglichen.
Aber darum geht es im Urlaub schließlich nicht. 😉
Unser perfekter Planai-Tag
Gemütlich bei uns im Kollerhof frühstücken.
Danach nach Schladming und mit der Sommercard hinauf auf die Planai.
Oben erst einmal den Panoramarundweg nehmen.
Beim Planai-Seelein stehen bleiben.
Wenn die Beine Lust darauf haben, noch kurz zum Gipfelkreuz.
Mit Kindern gehört natürlich das Hopsiland dazu.
Und danach?
Eine Hütte suchen, einen schönen Platz auf der Terrasse finden und einfach sitzen bleiben.
Der Dachstein läuft schließlich nicht davon.
Unser Herz schlägt für …
… Bergtage, an denen man nicht schon beim Frühstück wissen muss, wie viele Kilometer man heute wandern wird.
Die Planai ist dafür genau richtig.
Sommercard einstecken, mit der Gondel hinauffahren und oben einfach schauen, was der Tag bringt.
Manchmal wird daraus eine Wanderung.
Manchmal nur ein Spaziergang.
Und manchmal sitzt man länger auf der Hütte als geplant.
Auch das ist Urlaub.
Bettina & Max