Mit der Sommercard auf den Hauser Kaibling
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vom Spaziergang bis zum Gipfelglück
Die Schladming Dachstein Sommercard macht das Gipfelglück perfekt.
Manchmal reicht es schon, sich von der Bergbahn ein gutes Stück hinaufbringen zu lassen, die kühle Bergluft zu genießen und einfach zu schauen, wohin einen die Füße an diesem Tag tragen.
Genau dafür ist der Hauser Kaibling wie gemacht. Und für unsere Gäste im Kollerhof gibt es noch einen guten Grund für einen Ausflug auf unseren Hausberg: Mit der Schladming-Dachstein Sommercard ist die Berg- und Talfahrt inklusive.
„Mit der Sommercard unterwegs – unsere Lieblingsplätze rund um den Kollerhof.“
Und wo könnten wir besser anfangen als direkt vor unserer Haustüre?
Erst einmal ganz gemütlich nach oben
Natürlich könnte man die Höhenmeter auch zu Fuß machen. Aber warum eigentlich?
Mit der Bergbahn geht es bequem hinauf in die Bergwelt des Hauser Kaiblings. Wer möchte, kann mit der 8er-Gondelbahn und anschließend mit der Kaiblinggratbahn bis weit nach oben fahren. Alternativ bringt die Tauern-Seilbahn von Haus ihre Gäste bis auf 1.870 Meter.
Und dann hat man die Wahl. Ein bisschen spazieren? Gemütlich einkehren? Zum Gipfel? Zum Moaralmsee?
Oder vielleicht doch eine etwas größere Wanderung zur Bärfallspitze?
Genau diese Freiheit gefällt uns am Hauser Kaibling besonders gut.
Der Hauser-Kaibling-Gipfel – 2.015 Meter müssen nicht anstrengend sein
Wer ein Gipfelkreuz erreichen möchte, ohne dafür stundenlang bergauf zu marschieren, sollte den Hauser-Kaibling-Gipfel auf 2.015 Metern ins Auge fassen.
Durch die Bergbahn ist ein großer Teil der Höhenmeter bereits geschafft. Vom Gipfel wartet dafür ein herrlicher Rundumblick über das Ennstal und hinüber zum Dachstein.
Und genau solche Wanderungen mögen wir.
Nicht möglichst viele Höhenmeter sammeln, sondern sich Zeit nehmen. Stehen bleiben. Schauen. Vielleicht ein Foto machen.
Denn ein Gipfel zählt auch dann, wenn man sich die ersten Höhenmeter von einer Seilbahn schenken lässt.
Einer unserer Lieblingsplätze: der Moaralmsee
Wer etwas länger unterwegs sein möchte, dem können wir den Moaralmsee ans Herz legen.
Der kleine Bergsee liegt wunderschön eingebettet in die Landschaft und ist für uns einer jener Plätze, an denen man nicht sofort wieder weitergehen sollte.
Einfach einmal hinsetzen. Die Schuhe ausziehen. Die Jause aus dem Rucksack holen.
Oder die Kamera auspacken und darauf warten, dass sich Wolken und Berge im Wasser spiegeln.
Der Moaralmsee lässt sich auch in größere Wanderungen einbauen. Die Möglichkeiten reichen bis zu anspruchsvolleren Touren über Höchstein und Moaralmsee – man sollte also vorher überlegen, welche Variante zur eigenen Kondition passt.
Unser Tipp: Nicht jeder schöne Bergtag braucht einen Gipfel. Manchmal ist der Moaralmsee Ziel genug.
Ein bisschen mehr? Auf die Bärfallspitze
Wer beim Wandern doch ein paar Höhenmeter spüren möchte, kann sich an die Bärfallspitze wagen.
Die offizielle Tour wird als mittelschwere Bergtour beschrieben und dauert ungefähr 3¾ Stunden. Damit sind wir endgültig nicht mehr beim gemütlichen Spaziergang – aber für geübte Wanderer ist sie eine wunderschöne Möglichkeit, aus dem Sommercard-Ausflug einen richtigen Wandertag zu machen.
Und genau das macht den Hauser Kaibling interessant:
Der eine verbringt dort oben zwei gemütliche Stunden, der andere einen ganzen Wandertag.
Beide kommen am Abend zufrieden zurück.
Almrausch – wenn der Berg Farbe bekommt
Eine unserer schönsten Zeiten am Berg ist die Almrauschblüte.
Wenn sich die Hänge mit den kräftigen Farben der Alpenrosen schmücken, verändert sich die Landschaft innerhalb weniger Wochen vollkommen.
Für Fotografen sowieso ein Traum.
Aber man muss keine Kamera dabeihaben. Manchmal sollte man das Handy einfach in der Tasche lassen und nur schauen.
Und dann kommt der Herbst
Fast noch lieber mögen wir die Berge, wenn der Sommer langsam Abschied nimmt.
Die Luft wird klarer, die Farben kräftiger und am Morgen liegt manchmal schon diese besondere Kühle über den Bergen.
Grüne Almflächen verändern langsam ihre Farbe, das Licht steht tiefer und der Dachstein zeigt vielleicht schon die ersten weißen Spuren des kommenden Winters.
Gerade dann lohnt es sich, noch einmal mit der Sommercard hinaufzufahren.
Nicht mehr wegen einer großen Wanderung.
Sondern einfach wegen der Stimmung.
Sommerhitze im Tal? Ab auf den Berg
Auch dafür lieben wir unsere Bergbahnen.
Wenn im Tal ein richtig heißer Sommertag wartet, sind knapp 2.000 Meter Seehöhe plötzlich ziemlich verlockend.
Statt sich irgendwo im Schatten zu verstecken, geht es am Vormittag hinauf auf den Berg.
Ein bisschen wandern, die Bergluft genießen, irgendwo gemütlich sitzen und vielleicht die Füße ins kalte Wasser halten.
So sieht für uns Sommerkühlung auf die angenehme Art aus.
Und dann wären da noch die Schafe
Sie gehören zum Hauser Kaibling inzwischen fast genauso wie das Gipfelkreuz.
Rund 800 Schafe verbringen ihren Sommer auf den Almflächen des Hauser Kaiblings. Das Almlammprojekt gibt es dort bereits seit 2009.
Und irgendwann stehen sie einfach da. Mitten am Weg.
Oder liegen gemütlich in der Wiese und schauen mindestens genauso neugierig wie wir.
Für Kinder ist das natürlich ein Erlebnis. Aber ganz unter uns: Auch wir Erwachsenen bleiben stehen, wenn plötzlich eine ganze Schafherde vor uns auftaucht.
Vielleicht gerade deshalb, weil es uns daran erinnert, dass wir hier nicht in einem Freizeitpark unterwegs sind.
Wir sind auf einer Alm.
Genuss gehört zu einem Bergtag dazu
Und jetzt kommen wir zu einem Punkt, der für uns mindestens genauso wichtig ist wie das Wandern:
Einkehren.
Am Hauser Kaibling gibt es im Sommer mehrere bewirtschaftete Hütten. Insgesamt nennt der Hauser Kaibling für den Sommer drei Hütten mit regionaler Küche und Dachsteinblick.
Denn wir finden:
Wer schon mit der Sommercard gemütlich auf den Berg fährt, muss die gewonnene Zeit nicht unbedingt wieder mit möglichst vielen Wanderkilometern auffüllen.
Man kann sie auch bei einem guten Essen, einem Kaffee oder einem kühlen Getränk auf einer Terrasse verbringen.
Das ist schließlich Urlaub.
Unser perfekter Hauser-Kaibling-Tag
Ausschlafen.
Gemütlich bei uns im Kollerhof frühstücken, und danach zu einem gemütlichen Wandertag in Schladming Dachstein aufbrechen.
Dann hinüber nach Haus und mit der Sommercad auf den Hauser Kaibling.
Oben erst einmal schauen, wie das Wetter ist und wie sich die Beine an diesem Tag anfühlen.
Vielleicht zum Gipfel.
Vielleicht Richtung Moaralmsee.
Vielleicht nur eine kleine Runde.
Schafe beobachten, Almrausch fotografieren, irgendwo auf einer Bank sitzen und den Dachstein anschauen.
Danach gemütlich auf einer Hütte einkehren.
Und irgendwann wieder mit der Bahn ins Tal.
Ohne Stress. Ohne Kilometerrekord. Ohne das Gefühl, unbedingt noch irgendwo hinauf zu müssen.
Genau so mögen wir Berge.
Unser Herz schlägt für...
...einen Bergtag, bei dem nicht die Höhenmeter entscheiden, ob er schön war.
Manchmal genügt eine Sommercard, ein Paar Wanderschuhe und ein Tag ohne großen Plan.
Bettina & Max
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Häufige Fragen zum Hauser Kaibling mit der Sommercard
Ist die Bergbahn auf den Hauser Kaibling mit der Sommercard kostenlos?
Ja. Mit der Schladming-Dachstein Sommercard kannst du am Hauser Kaibling die 8er-Gondelbahn und die 8er-Sesselbahn Kaiblinggrat kostenlos nutzen. Pro Tag ist mit der Sommercard eine Berg- und Talfahrt mit einer Bergbahn deiner Wahl inkludiert.
Wie weit ist es von der Bergstation bis zum Gipfel des Hauser Kaibling?
Der Gipfel des Hauser Kaibling liegt auf 2.015 Metern. Von der Bergstation führt eine vergleichsweise kurze Wanderung hinauf zum Gipfel – ideal für alle, die ein echtes Gipfelerlebnis genießen möchten, ohne dafür stundenlang bergauf gehen zu müssen.
Kann man vom Hauser Kaibling zum Moaralmsee wandern?
Ja. Der Höhenrundweg zum Moaralmsee gehört zu den schönsten Wanderungen am Hauser Kaibling. Die komplette Rundtour ist etwa 7,8 Kilometer lang und dauert ungefähr 3,5 Stunden. Einige Passagen sind etwas anspruchsvoller und erfordern Trittsicherheit.
Ist der Hauser Kaibling auch für Familien und weniger geübte Wanderer geeignet?
Ja. Du musst am Hauser Kaibling keine große Bergtour unternehmen. Durch Gondel und Sessellift erreichst du bequem die Höhe und kannst dort zwischen kurzen Spaziergängen, dem Gipfelweg und längeren Wanderungen wählen. Für Familien gibt es außerdem verschiedene Erlebnisangebote rund um den Berg.
Wann fahren die Bergbahnen am Hauser Kaibling im Sommer?
In der Sommersaison sind die 8er-Gondelbahn und die 8er-Sesselbahn Kaiblinggrat täglich bis Ende September in Betrieb. Die 8er-Gondelbahn fährt grundsätzlich von 9:00 bis 17:00 Uhr, der Kaiblinggrat-Sessellift von 9:15 bis 16:30 Uhr. Da sich Betriebszeiten wetterbedingt oder saisonal ändern können, empfehlen wir, sie vor dem Ausflug noch einmal aktuell zu überprüfen.

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